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Herbstanfang an der Bergkirche Beucha.

Gera­de eben freu­te ich mich noch auf die son­ni­gen Som­mer­aben­de auf dem Bal­kon und schon ist er da: der schmud­de­li­ge Herbst. Doch bevor das nass­kal­te Wet­ter den All­tag (und die Stim­mung) bestimmt, mach­te ich mich auf den Weg zur Berg­kir­che Beu­cha in der Nähe von Leip­zig. Eini­ge Ein­drü­cke.

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Barcelona im Frühling.

Zwei Mona­te ist mein klei­ner Bar­ce­lo­na-Trip nun schon her. Doch nach Mes­se- und Unis­tress, Krank­heit und Umzug kom­me ich jetzt erst dazu von den wun­der­schö­nen Tagen in der spa­ni­schen Haupt­stadt und dem Umland zu berich­ten. Lasst euch also mit­neh­men in eine Metro­po­le vol­ler schma­ler Gas­sen und ein­drück­li­cher Archi­tek­tur.

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Tschüss 2017, hallo 2018!

2017 ist Geschich­te, das Jahr 2018 star­tet. Ich könn­te jetzt schrei­ben wie schnell doch die Zeit ver­geht und dass für zu vie­le Din­ge zu wenig Zeit war. Dass Plä­ne über den Hau­fen gewor­fen wur­den. Doch ich will auch nüch­tern und opti­mis­tisch auf die ver­gan­ge­nen 12 Mona­te und natür­lich auf das kom­men­de Jahr schau­en.

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Auf den Spuren der Abhöranlagen auf dem Teufelsberg Berlin.

27 Jah­re ist es nun schon her, dass mit dem Mau­er­fall die DDR ihr glück­li­ches Ende nahm. Doch noch immer las­sen sich Relik­te aus der alten Zeit in unse­rem Bun­des­ge­biet begut­ach­ten. So auch in Ber­lin, wo auf dem auf­ge­schüt­te­ten Teu­fels­berg die Rui­nen der US-ame­ri­ka­ni­schen Abhör­an­la­gen sicht­bar sind. Kurz vor mei­nem fünf­ten IFA-Besuch (wie pas­send) nutz­te ich die Chan­ce die his­to­ri­schen Anla­gen zu besu­chen und mir einen Über­blick zu ver­schaf­fen.

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IBUG 2017: Streetart in der SPEMAFA Chemnitz.

Chem­nitz ist bunt! Das zeigt sich ganz aktu­ell auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen VEB Spe­zi­al­ma­schi­nen­bau-Fabrik bei der dies­jäh­ri­gen Indus­trie­bra­chen­um­ge­stal­tung (kurz: IBUG). 120 Künst­ler aus aller Welt lie­ßen in den ver­gan­ge­nen Wochen ihrer Fan­ta­sie frei­en Lauf und ver­wan­del­ten das her­un­ter­ge­kom­me­ne Indus­trie­ge­län­de in ein ein­ma­li­ges Gesamt­kunst­werk. Eini­ge Ein­drü­cke.

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5 Jahre Kosmonaut: Das war der Festival-Samstag.

Für die Fes­ti­val­cam­per begann der zwei­te Fes­ti­val­tag über­ra­schend zei­tig. Punkt 7.30 Uhr befuhr die gast­ge­ben­de Band Kraft­klub mit Instru­men­ten aus­ge­stat­tet den Zelt­platz und weck­te vom Lkw aus die ver­ka­ter­ten Fans. Da ich die Jungs ja bereits in der ver­gan­ge­nen Woche bei „Am Kopp“ gese­hen hat­te, war ich dar­um nicht wei­ter böse. Konn­te ich doch im hei­mi­schen Bett gemüt­lich aus­schla­fen. Denn am zwei­ten Tag war­te­ten unter ande­rem mit Par­cels, Mine, Bil­der­buch, Annen­May­Kan­te­reit und dem Gehei­men Head­li­ner noch ein­mal hoch­ka­rä­ti­ge Künst­ler.

Wei­ter­le­sen 5 Jah­re Kos­mo­naut: Das war der Fes­ti­val-Sams­tag.

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5 Jahre Kosmonaut: Das war der Festival-Freitag.

Es pas­siert sel­ten, dass ein klei­nes, lie­be­voll gestal­te­tes Musik­fes­ti­val sei­nen Charme behält und gleich­zei­tig gro­ße Künst­ler anwer­ben kann. Zu die­sen Aus­nah­men zählt das Kos­mo­naut Fes­ti­val am Stau­see Ober­ra­ben­stein bei Chem­nitz, das zum nun­mehr fünf­ten Mal Fans aus der Regi­on und ganz Deutsch­land anzieht. Zum Auf­takt am Frei­tag hat­ten sich die Macher um die Band Kraft­klub unter ande­rem Fil Bo Riva, Von Wegen Lis­beth, Maeckes, Edi­tors, OK Kid und Deich­kind ein­ge­la­den. Eini­ge Ein­drü­cke.

Wei­ter­le­sen 5 Jah­re Kos­mo­naut: Das war der Fes­ti­val-Frei­tag.

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